Okt 122008
 

Heute Mittag nutzten wir das wunderschöne Wetter für eine kleine Ausfahrt durch die Westlichen Wälder mit Kaffestop in Mindelheim. Nach einem kleinen Rundgang durch die Mindelheimer Altstadt, wobei wir mal eben alle Caffee’s checkten, landeten wir wieder bei dem Kaffehaus, vor dem auch unser Motorrad parkte. Die Sonne schien mit aller Kraft und ein Tisch war gerade für uns frei geworden.

Wir hatten gerade bestellt, als ich hinter mir ein Brummen und Bullern ersterben hörte und danach mehrere Stimmen.

Ein Motorrad vor einem Lokal bleibt anscheinend selten alleine. Obwohl es knallevoll war rückten wir zusammen und waren mit einem Mal in eine fröhliche Motorradfahrer-Runde verwickelt.

Ob uns das bei einem Ausflug mit dem Auto oder dem Rad wohl ähnlich ergangen wäre?

Okt 112008
 

Wir haben tatsächlich Verkäufe!

Die erste Internet-Idee, die tatsächlich zu funktionieren scheint. Allerdings steckt doch viel Arbeit dahinter. Angespornt durch die ersten Verkäufe wurde der Auftritt des DreckSpatz-Shops heute komplett überarbeitet an den Start gebracht. Ich bin gespannt, wie sich die Google-Berichte morgen verändert haben.

Okt 112008
 

Die Bahn hat nun Hotspots in jedem Intercity – das heisst, ich kann mich (könnte mich) auf der Fahrt zu meinem Geschäftstermin mal eben im Firmennetz einloggen und ein Wenig arbeiten.

Das heisst aber auch ich könnte mich eventuell als „Informationslieferant“ bald selbsständig machen;

Auf der Hinfahrt früh morgens: 2 dynamische junge Damen steigen ein, klappen sofort ihre Laptops auf und beginnen intensiv zu arbeiten. Ohne mich groß verrenken zu müssen wurde ich fast zwangsweise aufgeklärt, welche Konkurrenzprodukte zu Viagra, Cialis und Co Bayer Pharma im Programm hat, welche Hauptwirkstoffe enthalten sind, wie die Sachen angewendet werden und welche Vor- bzw. Nachteile Bayer und Konkurrenzprodukte haben.

Im Hintergrund gab jemand am Handy derweil seiner Kollegin letzte Hinweise für den Workshop.

Rückreise: Magisch angezogen wird mein Blick von dem Bild, das sich durch die beiden Sitze bietet: Ein Laptopbildschirm wird aufgeklappt. Verwundert sehe ich statt der gewohnten Windows-Bildes erstmal eine Seite: Stepstone – das ist wohl die Firma. Während ich noch über die dortige IT-Abteilung staune, die noch die Zeit hat, individuelle Startbildschirma zu kreieren ist dann der Desktop zu sehen. Schnell öffnet sich eine Textdatei. Inhalt: Benutzerkennungen und Passwörter. Mit deren Hilfe wird zuerst der Zugang zum Hotspot hergestellt und da der Zugriff zum Firmennetzwerk. Staunend lese ich wie „Nadine“ nun per Mail Anweisung bekommt Ihr verbliebenes Werbeetat einzusetzen.

Hätte ich es auf Datenspionage abgesehen, wäre mein Notizblock wohl nach diesem Tag voll mit Kennwörtern, Daten und Fakten gewesen.